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- Kritiken-

Svenja Kruse; Svenja Kruse; Sängerin; Sopran; Oper; Musical;  Heinz Kruse; Neustrelitz


Swing & Klassik Schlossensebmle Konzert, Straubing


"Svenja Kruse, ihre leicht und locker klingende Sopranstimme, wo erforderlich auch expressiv, stets aber wohlklingend (...) begeisterte das Publikum im vollbesetzten Rathaussaal."


Thomas Auer, Straubinger Tagblatt





Neujahrskonzert mit dem HAydn-Orchester Hamburg


" Frau in Rosa verzaubert Elmshorn:"


"Kruse glänzt bei Neujahrsgala im Saalbau.

Haydn-Orchester und "Brass con Brio" begeistern 400 Zuhörer.


(...) Aber die Hauptsache war natürlich die Musik. Und da stach vor allem eine hervor: die Sopranistin Svenja Kruse. Sie sang zwei Mozart-Arien, zwei von Puccini und Wiener Blut. Sie begeisterte das Elmshorner Publikum mit ihrer Stimme und ihrer natürlichen Art.


SHZ





Die Zauberflöte


"Mit lang anhaltenden Bravorufen bedankte sich das Publikum bei Regisseur Markus Kopf für eine ungewöhnliche Sichtweise auf "Die Zauberflöte"

(...)

Svenja Kruse als Papagena erweist sich als ein Ausbund an überschäumender Soubrettenspielfreude. Herrlich."


Peter Buske,, Nordkurier





" Und dann sind da natürlich die Sängerdarsteller dieser charmanten Inszenierung. (...) Entzückend Svenja Kruse als Papagena (...)"


Anzeigenkurier Neustrelitz





Orpheus in der Unterwelt


"Wenn man über Inszenierungen von Jaques Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt spricht, da fallen einem spontan eine Menge größerer Häuser ein, die mit diesem raffinierten Werk so ihre Schwierigkeiten haben. Hat Offenbach doch die alte griechische Mythologie benutzt, um seinerzeit gesellschaftskritische Töne anzuschlagen. Und wer dieses Werk heute auf die Bühne bringt, muss genau dieses tun, um angestaubtes Operettenklischee zu vermeiden. Das Landestheater Neustrelitz hat den Mut bewiesen, diesen Weg zu gehen, der Erfolg dieser Inszenierung gibt dem Haus recht (...)


Auch sängerisch ist diese Aufführung von höchstem Niveau.(...) Svenja Kruse überzeugt mit glockenhellem Sopran als Diana"


A. Hölscher, Opernnetz






Cinderella passt was nicht


"(...)Einen sicheren Rückhalt und charmante Vorlagen liefert das Salonorchester "Gläserner Schuh" unter Leitung von Frank Obermair den stimmlich und spiellaunig sehr präsenten Akteuren auf der Bühne, die dank der schmissigen Regie und Choreografie von Stefan Haufe sowie der Ausstattungsideen von Lena Brexendorff - vom knalligen Gesamtbild bis zu Details wie der endlosen Bügelwäsche - dem Publikum zwei begeisternde Stunden bescheren."


Susanne Schulz, Nordkurier







Grammophon-Orchester Konzert  Schloss Altegelofsheim


"Das Grammophon-Orchester aus Regensburg eröffnete die Konzertsaison 2012 des Kulturforums Schloss Alteglofsheim. Sängerin Svenja Kruse und Sänger Willi Wittmann begeisterten die Zuhörer mit Songs und Evergreens aus vergangenen Zeiten."


Udo Klotz, Donau-Post





Grammophon-Orchester Konzert Irlbach


Das 15-köpfige Ensemble legte los wie die Feuerwehr. Wilhelm Wittmann, Frontmann, Sänger, Conferencier und Mitbegrunder des Orchesters steppte, pfiff, plauderte und sang die Zuhörer in längstvergangene und zumindest musikalisch goldene Zeiten. An seiner Seite sang Svenja Kruse charmant, sittsam-verrucht und stimmgewaltig. Nach dem zweistündigen Konzert war man sich nach drei stürmisch geforderten Zugaben einig: Bei grüblerischer Stimmung hilft das Grammophon-Orchester aus Regensburg.



Ralf Strasser, Mittelbayerische Zeitung






LIEBESTRANK



"Die Pocket-Version von Donizettis „Liebestrank“ sorgt in der Pasinger Fabrik für einen ziemlich komischen Abend im knallgelben Zitronenmeer – mit rasanter Musik und spritzigen Dialogen (...)


Svenja Kruse ist in der stark aufgewerteten Rolle eine echte Entdeckung und neben dem furiosen Sven Fürst der Feger des Stücks."



Christa Sigg, TZ München






DSCHUNGELBUCH



„Mit Herz und Fantasie erobert das „Dschungelbuch“ am Eggenfeldener Theater an der Rott sein Publikum im Sturm



Weder zu klein noch zu groß, sondern gerade richtig erscheint indes die Rolle für

Svenja Kruse, die Mogli mit kindlichen, nach Zuneigung lechzenden Bewegungen und mit einem sehnsuchtsvoll rufenden Mädchensopran spielt und singt. Dem gesamten Ensemble gelingt unter der Regie von Doris Buske (geb. 1981), der musikalischen Leitung von Hannes Ferrand und mit einer Textfassung des Oberspielleiters Brian Lausund eine Musical-Inszenierung voller Leben, Tanz und Gesang. "


M.Pletter, Passauer Neue Presse







HEIDI



„ ... Regisseurin Ana Christine Haffter und Ausstatterin Stefanie Klie erzählen die Geschichte unverkrampft, witzig und liebevoll. Anrührend spielt Svenja Kruse die Hauptfigur... “


A. Hauff, Rhein-Zeitung Koblenz


 


„ ... Neben dem veritablen Musical-Sound von Sue Mathys und dem jugendfrischen Sopran von Svenja Kruse schlagen sich die Dessauer Ensemble-Mitglieder wacker... “


A. Hilger, Mitteldeutsche Zeitung


 


„ ... Heidi (Svenja Kruse) platzt mit ihrer fröhlichen Unbekümmertheit wie ein Meteorit von einem anderen Stern in die Welt von Klara. Kruse spielt die Heidi mit viel Charme, der passenden Natürlichkeit und großem Elan. “


M. Gründig, kulturfreak.de




„ ... Svenja Kruse (Tochter des Tenors Heinz Kruse) ist stimmlich und darstellerisch eine quirlige Heidi, wie man sie sich nicht besser wünschen kann.“


U. Kirmse, Der neue Merker




„ ... Nicht zuletzt eroberte aber vor allem auch Heidi (Svenja Kruse) die Herzen der Zuschauer. Sie bringt ihre in tiefen Depressionen steckende Schöpferin zum Lachen und das Publikum zum Nachdenken über den eigenen Umgang mit Gefühlen. Da wurde ein großes Tor geöffnet, das sicher bei vielen auch nach den Gesprächen im Foyer oder beim anschließenden Casino-Besuch noch nicht geschlossen werden konnte. So muss, im besten Sinne, Theater sein. “


D. Scherle, Allgemeine Zeitung Coesfeld


 


„ ... Mit der Partie der Heidi gibt die Sopranistin Svenja Kruse ihr Musical-Debüt und überzeugt als quirlige, jugendfrische Heidi mit nuancenreicher Stimme.“


Münster am Sonntag